Buch Nebukadnezars

Aus Artesliteratur
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Das 'Buch Nebukadnezars' bietet astrologische Anweisungen für jeden Tag des Jahres und stellt somit eine besondere Art der Tagewählerei dar.
Der Text wurde bisher unter verschiedenen Titeln erfasst. Ich schließe mich hier dem Vorschlag Frank Fürbeths an,[1] vor allem um den Werkcharakter dieses Textes deutlich zu machen.
In den Handschriftenbeschreibungen von Kornrumpf und Völker[2] und Zimmermann[3] wird der Text als "Astrologische Anweisungen für jeden Tag des Jahres" erfasst, im 'Katalog der deutschsprachigen illustriereten Handschriften' als "Astrologische Tagwählerei"[4], Zinner nennt ihn "Der mächtige König Nabukadneza"[5] und Ute Müller schlicht "Jahresdeutung"[6]. Saxl, der den Text als "Über die Natur der zwölf Zeichen mit astrologischen Verhaltensregeln für alle Tage des Jahres" erfasst, vermutet Christian Vellchircher (Christian Feldkirchler), den Autor einer Graf Friedrich II. von Cilli (†1454) gewidmeten 'Secretum secretorum'-Paraphrase der von Saxl beschriebenen Handschrift Wien, Österr. Nationalbibl., Cod. 3067, als Autor des Textes.[7] Dafür bietet der Text, der hier mit einem zusätzlichen Titel/Prolog mit Bezug auf Alexander versehen wurde, allerdings keine konkreten Anhaltspunkte.[8]

Forschungsstand

Die einzige etwas ausführlichere Beschreibung des 'Buchs Nebukadnezars' bietet Ute Müller, die den Text nur aus der Handschrift Wien, Österr. Nationalbibl., Cod. 2976 kannte, in ihrer Dissertation über die deutschen Mondwahrsagetexte aus dem Jahre 1971. Sie beschreibt das 'Buch Nebukadnezars' als "originelle Jahresprognostikation für jeden Tag des Jahres. In ihr sind alle naturwissenschaftlichen und astronomisch-astrologischen Kentnisse des 15. Jahrhunderts zusammengeflossen: Die Planeten- und Unglücksdeutungen, die Mondwahrsagerei, Monatsdiät- und Baderegeln, die Elementen- und Säftelehre sowie die Lehre von den Dämpfen. Hinzu kommen die Glaubwürdigkeit erhöhende Erwähnungen von Konjunktionen, Eklypsen, Kometenerscheinungen und Gestirnbahnen im Tierkreis. Man hat hier eine Spätzusammenfassung der bekannten Astronomieliteraturgattungen vor sich [...]."[9]

Die weiteren oben bereits genannten Autoren beschränken sich lediglich auf die Erfassung eines oder mehrerer Textzeugen.[10]

Überlieferung

Bisher sind mir neun Handschriften des 'Buchs Nebukadnezars' bekannt. Alle Textzeugen wurden in bairischer oder bairisch-österreichischer Schreibsprache geschrieben. Die ältesten Abschriften (A, M1 und W1) können auf um 1420 datiert werden, die jüngste Abschrift (E) entsand zum Ende des 15. Jahrhunderts.
W1 und M2 sind mit Tierkreiszeichenblidern illustriert. K weist einen aufwendigeren Bilderzyklus auf, von dem noch 44 kollorierte Federzeichnungen erhalten sind. Dieser umfasste ursprünglich für jeden Monat die Darstellung eines Sterndeuters und vier bis sechs Illustrationen zu einzelnen Tagen.[11]

Ich gebe hier eine nach Enstehungsdatum des Texteintrags sortierte Liste der Handschriften:[12]


A: Augsburg, Staats- und Stadtbibl., 2° Cod. 25, fol. 37rb-71ra
bairisch, Steiermark, 1419 für Günther von Herberstein geschrieben

M1: München, Universitätsbibl., 2° Cod. ms. 685, fol. 2r-25r
mittelbairisch, um 1420, per manus zacharia Ruͤpperti (fol. 25r)

W1: Wien, Österr. Nationalbibl., Cod. 3067, fol. 1r-59v (erweiterter Text mit einschüben zu den Tierkreiszeichen, illustriert)
bair.-österr. ca. 1420-30

M2: München, Staatl. Graphische Sammlung, Hs. 1501, fol. 32r-63v (illustriert)
bairisch, (2. Viertel ?) 15. Jh., Et sic est finis huius libri per me Lenhard boley dictum Schülmeister de goppingen[13](fol. 124v)

K: Kremsmünster, Stiftsbibl., Cod. 264, fol. 1r-46v (fragmentarisch, nicht Nebukadnezer sondern Alexander zugeschrieben, illustriert)
nordbairisch, Nürnberg (?), 4. Viertel 15. Jh.

W2:Wien, Österr. Nationalbibl., Cod. 2976, fol. 107r-148r (mit Textlücke[14])
bairisch-österreichisch, um 1481 (?)

H: Heidelberg, Universitätsbibl., Cpg 503, fol. 73r-191 [Digitalisat]
südbairisch, um 1485

E: Edinburgh, University Libr., MS 130, fol. 68r-122v
bair.-österr., etwa 1494

B: Berlin, Staatsbibl., mgf 1047, fol. 1r-18v (Fragment, nur bis Oktober erhalten)
bairisch, 15. Jh.

Textaufbau

Das 'Buch Nebukadezars' besteht in den meisten Versionen aus
(1.) aus einem umfassenden Titel
(2.) aus einem Prolog, in dem die fiktive Enstehungsgeschichte des Buchs erzählt wird, in der Nebukadnezar Astrologen ausschickt um das astrologische Wissen der Welt zu sammeln und niederzuschreiben,
(3.) aus den Kapiteln zu jedem Monat, die wiederum aus einem für den gesamten Monat geltenes Monatsregimen (3.1) und in die Anweisungen für jeden Tag des Monats (3.2) zweigeteilt sind und
(4.) aus einem Epilog, der einen Brief der ausgesanten Meister an Nebukadnezar darstellt.

Prolog und Epilog dienen dazu die Autorität des Textes zu erhöhen und diesen zu rechtfertigen. Als Metatexte geben sie Auskunft darüber, wie die astrologischen Anweisungen verstanden werden wollen und wie die Astrologie in das christliche Weltbild integriert wurde. Ich biete hier deshalb eine Transkription dieser Teile nach der einzigen als Digitalisat zugänglichen Handschrift Heidelberg, Universitätsbibl., Cpg 503, die allerdings leider einen recht späten Textzeugen darstellt.

Text

Transkription nach Heidelberg, Universitätsbibl., Cpg 503.[15]

Prolog

[fol. 73r]
Das puch lernt vnd fragt / was an eim ÿeden tag seÿ zuthún oder zelassen̄ / von tag zẃ tag / von weill zẃ weill / vnd wann̄ all verpotten̄ tag[16] sindt vnd póss zeitt / da man sich an huetten̄ soll / vnd von wem die pósen zeitt kómpt / dauon man offt zẃ grossem schaden kómpt / wer sich daran nit húett / wie das jar von einem̄ tag jn den anndern̄ steet / das findet man aÿgentlich geschriben̄ an disem púch [fol. 73v] als es ergrúndt vnd ersichertt ist von den maister der sternkúnst /
Der máchtig kónig Nabochodonosor / der sandt sein poten gen orient da die Són aufgeet / vnd sandt sie gein occident da die Són vndter geet / zẃ den maistern̄ der sternkúnst / vnd patt die auch mit grossem fleiss / vnd sendet jn auch dar vmb gross gút / das sie Jm zúerkennen̄ geben / was an einem̄ ÿedlichen tag zethún oder zelassen wár / wann̄ der món neẃ wúrd / biss an die zeitt das er wider ab nem vnd neẃ wúrd / das thett<e>n die maister vnd sandten̄ jms geschriben̄ / Vnd da er vernam die potschafft baidenthalben̄ / da trúg [fol. 74r] er die capitel zesamen / vnd hiess sie gen ein annder verlesen // da stúnde jr erkantnúss vnd potschafft gleich von den maistern̄ von orient vnd von occident / da er das vernam / da wúndert jn // vnd hiess zehant verschreiben̄ dieselben̄ astronomei jn ebreÿsch / kriechisch vnd lateinisch ÿn sein puch des kónigreichs / darvmb das man fúnd vnd sáhe / was gott der natur // den stern vnd firmamen geben hatt / vnd was der Sónnen vnd Mónds wúrckung wár / an der menschaitt vnd an menschlicher natur / an aller creatur d<er> welt /

Januar (Auszug)

von dem Jenner /
Her der kónig dú solt wissen / das der Jenner den man nent [fol. 74v] den Cristmón / sein schein vnd lauff vndter dem gestirn Aries xxxj tag In dem monadt soll man sich húeten vor kaltem essen / vnd ißs warme speiss die woll gewúrczt sej / vnd ißs feigen / ópffell / piern / Jmber / múscat / negelein / latwerig / das wermet vnd hiczt den leib / Dú solt auch essen Júngs rintfleisch das faist seÿ vnd mit dem prott / húner vnd sweinen̄ pratten̄ sindt gesúndt vnd meet trincken / dú solt sein aber nit trincken̄ jn der aderlass ( Das lassen ist auch gutt jn aufnemendem̄ mónd / an der media auff dem gerechten̄ arm vnd nit auff dem lincken̄ / Jßs auch nit káss jn der aderlass / noch [fol. 75r] kein sweines fleisch / wan̄ es pringt grossen siechtumb / Merck donertt es jn dem monat / so wiss fur wár das der sterb des jars jn den leútt<e>n beschicht / vnd allermaist an viech / vnd besúnder an schoffen̄ / es wirtt auch des Jar wenig wald frúcht /
An dem ersten̄ tag so er neẃ wirtt / vnd sich erzúndt hatt / So ist gút neẃs gwant anlegen / vnd gross peẃ an fahen / das ist als glúcklich / man soll an dem tag nit potschafft senden̄ / es ist nit gewinlich / Die kind die an dem tag gepóren werden̄ / die werden̄ geselklich / vnd jr mÿnnen̄ gerett gern̄ zẃ kinden̄ / Es ist auch nit gútt zẃ krieg reitten̄ / man soll auch nit vbrige ertzneÿ enpfahen̄ [fol. 75v] auss der appoteken /
An dem anndern̄ tag / So ist gar gút neẃe Schiff auff das wasser legen̄ vnd was man mit wasser handlett das ist gút / neẃs gwant an legen̄ ist gútt / streitt vnd mÿn vnd aderlassen ist verpotten̄ / man soll der natur húetten̄ mit wirm / man soll nit flússige kost essen̄ / wanń es die zeitt nit will / dauon das die kalten̄ vnd feúchten̄ gestirn wider wertig sindt jn jrem lauff vnd das der mensch nit ganntz krafft gehaben̄ mag /
An dem dritten̄ tag / So ist gútt pótschafft vber landt senden̄ / vnd kaufmanschafft treiben̄[17] / vnd sich von statt heben̄ das ist [fol. 76r] als gútt / gold / silber vnd kúpffer zeprennen̄ / vnd glocken̄ giessen ist ds tags gútt / Neẃs gwant anlegen̄ / mit herren̄ vnd mit frawen̄ zereden̄ / das ist glúcklich / Der tag verpeẃtt den streitt /
An dem vierden tag / So ist gút [...]

Epilog

[fol. 190v]
der Maister antwúrtt dem kónig
Du edler vnd máchtiger kónig / wir senden dir die tzeitt vnd die weill / die tág vnd die nacht als wir ersichertt haben̄ von der macht góts / das haben̄ wir aigentlich ergrúndt / von tag zẃ tag / von weill zẃ weill / darvmb das du erkennest was gott der menschaitt ertzaigt hat / an himel vnd [fol.191r] an erden vnd an dem gestirn / vnd senden dir die erkantnúss nit durch des gúts willenn̄ das du vnns gesendt hast / wir senden̄ dirs darvmb / das du gott dester pass erkennest vnd vor augen̄ habst / vnd die grossen̄ zaichen̄ zehertzen̄ nemest / die sie jn disem púch geschriben̄ sindt / wann sie ganntz gerecht sindt / daran du / noch kein mensch zweifeln̄ soll /

Literatur

Frank Fürbeth, Johannes Hartlieb. Untersuchungen zu Leben und Werk (Hermaea N.F. 64), Tübingen 1992, S.46 mit Anm. 17.

Ute Müller, Deutsche Mondwahrsagetexte aus dem Spätmittelalter, Diss. Berlin 1971, S. 97.

Gisela Kornrumpf und Paul-Gerhard Völker, Die deutschen mittelalterlichen Handschriften der Universitätsbibliothek München (Die Handschriften der Universitätsbibliothek München 1), Wiesbaden 1968, S. 61f.

Gerhard Eis, Mittelalterliche Fachprosa der Artes, in: Deutsche Philologie im Aufriß, hg. von Wolfgang Stammler, Bd. II, 2. überarbeitete Auflage, Berlin 1960, Sp. 1103-1216, hier S. 1143.

Fritz Saxl, Verzeichnis astrologischer und mythologischer illustrierter Handschriften des lateinischen Mittelalters II: Die Handschriften der National-Bibliothek in Wien (Sitzungsberichte der Heidelberger Akademie der Wissenschaften, phil.-hist. Klasse, Jg. 1925/26, 2. Abhandlung), Heidelberg 1927, S. 114-116.

Hermann Degering, Kurzes Verzeichnis der germanischen Handschriften der Preußischen Staatsbibliothek I. Die Handschriften in Folioformat (Mitteilungen aus der Preußischen Staatsbibliothek VII), Leipzig 1925 (Nachdruck Graz 1970), S. 147.

Ernst Zinner, Verzeichnis der astronomischen Handschriften des deutschen Kulturgebietes, München 1925, Nr. 8015-8018.

Fußnoten

  1. Frank Fürbeth, Johannes Hartlieb. Untersuchungen zu Leben und Werk (Hermaea N.F. 64), Tübingen 1992, S.46.
  2. Gisela Kornrumpf und Paul-Gerhard Völker, Die deutschen mittelalterlichen Handschriften der Universitätsbibliothek München (Die Handschriften der Universitätsbibliothek München 1), Wiesbaden 1968, S. 61.
  3. Karin Zimmermann und Pamela Kalning, Die Codices Palatini germanici in der Universitätsbibliothek Heidelberg. Vorläufige Beschreibungen (ab Cod. Pal. germ. 496). http://www.ub.uni-heidelberg.de/digi-pdf-katalogisate/sammlung2/werk/pdf/cpg503.pdf
  4. Katalog der deutschsprachigen illustrierten Handschriften des Mittelalters, begonnen von Hella Frühmorgen-Voss, fortgeführt von Norbert H. Ott zusammen mit Ulrike Bodemann und Gisela Fischer-Heetfeld, Bd. 1, München 1991, S. 396, 405, 417, 433 und 463.
  5. Ernst Zinner, Verzeichnis der astronomischen Handschriften des deutschen Kulturgebietes, München 1925, Nr. 8015-8018.
  6. Ute Müller, Deutsche Mondwahrsagetexte aus dem Spätmittelalter, Diss. Berlin 1971, S. 97.
  7. Fritz Saxl, Verzeichnis astrologischer und mythologischer illustrierter Handschriften des lateinischen Mittelalters II: Die Handschriften der National-Bibliothek in Wien (Sitzungsberichte der Heidelberger Akademie der Wissenschaften, phil.-hist. Klasse, Jg. 1925/26, 2. Abhandlung), Heidelberg 1927, S. 114-116.
    Zu Christian Feldkircher vgl. auch: Wolfgang Hirth, Feldkircher, Christian, in: 2VL 2 (1980), Sp. 719f. und http://www.handschriftencensus.de/werke/2881
    Regula Forster, Das Geheimnis der Geheimnisse. Die arabischen und deutschen Fassungen der pseudo-aristotelischen Sirr al-asrār / Secretum secretorum (Wissensliteratur im Mittelalter 43), Wiesbaden 2006, S. 193-198.
  8. Möglicherweise stammt aber die Zuordnung des Textes zu Alexander, die den Text in die Nähe der 'Secretum Secretorum'-Bearbeitung des Christian Feldkircher rückt von diesem. Eine eingehendere Untersuchung des Textes wäre sicher lohnend.
  9. Müller 1971, S. 97.
  10. Dabei sind allerdings Probleme aufgetreten. Zinner verzeichnet zwei Texte (Nr. 8016 und 8017) unter falschen Signaturen.
  11. Katalog der deutschsprachigen illustrierten Handschriften des Mittelalters, begonnen von Hella Frühmorgen-Voss, fortgeführt von Norbert H. Ott zusammen mit Ulrike Bodemann und Gisela Fischer-Heetfeld, Bd. 1, München 1991, S. 417-419 (Nr. 11.4.26) und Abb. 224.
  12. Die Angaben zu Schreibsprache, Enstehungsort, Entstehungsdatum, Schreiber und Auftraggeber des Texteintrags entnehme ich der im Handschriftencensus angegebenen Literatur. Sie beziehen sich nicht auf die gesamte Handschrift
  13. Ich übernehme hier die Namensschreibung aus dem KdiH. Fürbeth liest Schidmeister.
    Vgl.: Katalog der deutschsprachigen illustrierten Handschriften des Mittelalters, begonnen von Hella Frühmorgen-Voss, fortgeführt von Norbert H. Ott zusammen mit Ulrike Bodemann und Gisela Fischer-Heetfeld, Bd. 1, München 1991, S. 433f. (Nr. 11.4.34).
    Frank Fürbeth, Johannes Hartlieb. Untersuchungen zu Leben und Werk (Hermaea N.F. 64), Tübingen 1992, S. 46.
  14. Der Schreiber bricht mit dem 28. Nov. ab, ein anderer Schreiber setzt mit dem Dezember wieder ein. Vgl.: Hermann Menhardt, Verzeichnis der altdeutschen literarischen Handschriften der Österreichischen Nationalbibliothek, Bd. 2 (Veröffentlichungen des Instituts für deutsche Sprache und Literatur 13), Berlin 1961, S. 715.
  15. Die Transkription ist buchstabengenau. Ich habe lediglich die ſ/s-Schreibung vereinheitlicht. Sicher auflösbare Abkürzungen werden in eckigen Klammer <> aufgelöst. Der Schreiber markiert häufig Wortendungen auf Nasal mit einem zusätzlichem Nasalstrich (z. Bsp. zelassen̄ fol. 73r). Er tut dies auch bei Wörtern, die bereits auf Doppelnasal enden (z. Bsp. wann̄ fol. 73r). Diese Nasalstriche löse ich nicht auf, sondern transkribiere sie lediglich.
  16. Davor durchgestrichen: sindt.
  17. Davor vom Rubrikator durchgestrichen: senden̄.


Marco Heiles